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Heidenheimer Zeitung


Die Heidenheimer Zeitung ist eine regionale Tageszeitung, die im Landkreis Heidenheim (Baden-Württemberg) seit 1. Dezember 1948 erscheint. In der NS Zeit hieß sie Heidenheimer Kreiszeitung.

Sie wurde von der amerikanischen Besatzungsmacht lizensiert. Damals gab es auch noch die Lokalausgabe der Schwäbischen Donauzeitung, die unter dem Titel Heidenheimer Volksblatt erschien.

1951 gelang Karl-Heinz Wilhelm, nach schwierigen Verhandlungen, die Zusammenlegung des alteingesessenen Grenzboten mit der Heidenheimer Zeitung.

Das neue Blatt hatte eine Auflage von 13.500 Exemplaren. Die Schwäbische Post gab den Heidenheimer Markt auf. 1953 riefen Helmut Braun und Edgar Grueber die Heidenheimer Neuesten Nachrichten (HNN), die in Göppingen gedruckt wurden, ins Leben. Den überregionalen Teil lieferte die Neue Württembergische Zeitung.

1961 folgte die Fusion von HNN und HZ, 1962 der Vertrag mit der damaligen Schwäbischen Donauzeitung (heute Südwest-Presse), die seit dieser Zeit die Mantelseiten liefert und die HZ auch druckt. Am 1. Oktober 1962 brachte die Göppinger NWZ mit der Heidenheimer Neuen Presse eine Konkurrenz zur HZ heraus.


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